Das Bonusrennen in Zandvoort liegt hinter mir – und es war eine unbeschreibliche Reise: vom Gastfahrer zum Supercup-Teilnehmer. Innerhalb einer Woche das zweite Heimrennen, diesmal für mein Team GP Elite, hier in Zandvoort im Auto zu sitzen, war etwas ganz Besonderes. Ich habe jede Sekunde genossen, unglaublich viel gelernt und extrem viel mitgenommen.

Startplatz 23 klingt auf dem Papier vielleicht unspektakulär, aber wenn man die Zeiten ins Verhältnis setzt, bin ich damit absolut zufrieden. Ich war hier fast eine Sekunde schneller als im Qualifying des Carrera Cups und habe meine schnellste Runde gefahren, die ich je in Zandvoort gefahren bin.

Wenn man dann schaut, wer um einen herum steht – vor mir der Benelux-Champion, weiter vorne der Champion des Carrera Cup Italien – dann zeigt das einmal mehr, warum der Porsche Mobil 1 Supercup genau das ist: der Supercup. Drei Zehntel fehlten auf Platz 15, das sind acht Startplätze. Das zeigt, wie eng dieses Feld ist – und genauso, wie viel morgen möglich sein kann.

Ich habe das Rennen vor den niederländischen Fans genossen und jede Runde genutzt, um weitere Erkenntnisse zu sammeln. Genau das habe ich schon im Qualifying getan.

Im Rennen konnte ich mich erneut steigern: von Platz 23 auf Platz 20 nach vorne. Die Pace wurde im Vergleich zum Qualifying nochmals besser, und genau das gibt mir zusätzliches Selbstvertrauen für das, was jetzt kommt. Vor allem auf der Bremse waren wir stark – das habe ich heute wieder deutlich gespürt.

Jetzt richtet sich der volle Fokus auf Monza. Dort hatten wir bereits einen guten Test, und genau diese Stärken werden dort zählen.

AnGREIFen in Monza – ich freue mich drauf.

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